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01.06.2003

GATS-Gutachten 2003

„Bildung ist keine Ware!“ Die Stimmen, die das fordern, sind in den vergangenen Monaten national wie international immer lauter und zahlreicher geworden.

Längst ist die selbst verordnete Geheimdiplomatie in den aktuellen Verhandlungen zum GATS (General Agreement on Trade in Services) zum Wettlauf um Informationen bei den Kritikern weltweit geworden. Aber auch das Europäische Parlament und der Deutsche Bundestag sind aktiv in die Diskussion eingestiegen und haben Anträge in die Debatte eingebracht. Den aktuellen Verhandlungsstand stellen Judith Enders, Sebastian Haslinger, Gernot Rönz und Christoph Scherrer in ihrem Gutachten für die Max-Traeger-Stiftung "GATS-Verhandlungsrunde im Bildungsbereich: Bewertung der Forderungen" dar.

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