Startseite


 
 
 
 
 
 
 
 

Etappen der Umsetzung

1. Februar 2012

Am 1. Februar 2012 beschließt die Bundesregierung den „Bericht über die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland“ von 2009 bis 2012.


zum Seitenanfang

7. Dezember 2011

Auf seiner 69. Sitzung am 7. Dezember 2011 verabschiedet der Akkreditierungsrat eine neue Fassung seines Beschlusses „Regeln für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung“. Zukünftig werden auch die Gutachten in der Systemakkreditierung veröffentlicht, die der Akkreditierungsrat nach einer Erprobung in der Programmakkreditierung nun für alle Akkreditierungsverfahren etabliert hat.


Links

Akkreditierungsrat
// Regeln für die Akkreditierung
(Fassung vom 07.12.2012)

 

zum Seitenanfang

8. Juni 2011

Am 8. Juni 2011 nimmt der Akkreditierungsrat auf seiner 67. Sitzung in Berlin zur optionalen Vergabe von Diplomgraden Stellung. Er stellt fest, dass Studiengänge, die optional die Vergabe eines Bachelor- oder Mastergrades und eines Diplomgrades vorsehen, den ländergemeinsamen Strukturvorgaben widersprechen und deshalb nicht akkreditierungsfähig sind.


Links

Akkreditierungsrat
// Akkreditierungsfähigkeit (Beschluss vom 08.06.2011)

 

zum Seitenanfang

10.-11. März 2011

Die Kultusministerkonferenz befasst sich auf ihrer 333. Plenarsitzung am 10. März 2011 in Berlin u.a. mit Bestandsaufnahme und Perspektiven der Umsetzung des Bologna-Prozesses und verabschiedet dazu eine Erklärung.


Links

KMK
// Erklärung „Bestandsaufnahme und Perspektiven der Umsetzung des Bologna Prozesses“ (10.03.2011)

 

zum Seitenanfang

14. Januar 2011

Mit Datum 14. Januar 2011 veröffentlicht der Akkreditierungsrat eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems. Enthalten ist auch eine Bilanz zur Akkreditierung in der Bundesrepublik.


Links

Akkreditierungsrat
// Stellungnahme (Beschluss vom 14.01.2011)

 

zum Seitenanfang

16. Dezember 2010

Auf seiner 65. Sitzung in Bonn erleichtert der Akkreditierungsrat den Zugang für Hochschulen zum Verfahren der Systemakkreditierung. Außerdem beschließt der Akkreditierungsrat zwei weitere weitreichende Änderungen an den Verfahrensregeln.


Links

Akkreditierungsrat
// Regeln für die Akkreditierung (Fassung vom 10.12.2010)


GWK
// Pressemitteilung 16.12.2010

 

zum Seitenanfang

19. Juli 2010

Das Akkreditierungssystem in Deutschland muss nach Auffassung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) grundlegend verändert werden. Dies fordert diese in einer Pressemitteilung vom 19. Juli 2010: „Wir schlagen deshalb ein ‚Institutionelles Audit´ vor, in dem begutachtet wird, ob die Strukturen und Prozesse einer Hochschule geeignet sind, die von ihr selbst gewählten Qualitätsziele in Lehre und Studium zu erreichen.“


zum Seitenanfang

17. Mai 2010

Etwa 80 geladene Vertreter von Bund, Länder, Hochschulen, der Wirtschaft, Studierendenverbänden und des Bildungsstreikbündnisses fanden sich am 17. Mai 2010 in Berlin zu einer „Nationalen Bologna-Konferenz“ zusammen. Auf der von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) initiierten Veranstaltung zogen sie eine Zwischenbilanz zur Umsetzung der Studienreform.

Es gab keine konkreten Ergebnissen und Kritik von vielen Seiten, so auch von der GEW. Das eigentliche Ziel des Gipfels sei verfehlt worden, stellte Andreas Keller fest.


zum Seitenanfang

12. Februar 2010

Mit Datum 12. Februar 2010 beschließt der Akkreditierungsrat „Maßgaben zur Auslegung der ländergemeinsamen Strukturvorgaben.“


Links

Akkreditierungsrat
// Maßgaben zur Auslegung (12.02.2010)

 

zum Seitenanfang

4. Februar 2010

Wie im Dezember 2009 angekündigt erhalten die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“ durch die Kultusministerkonferenz am 4. Februar 2010 eine neue Fassung.


Links
 

zum Seitenanfang

10. Dezember 2009

Am 10. Dezember 2009 geben Hochschulrektorenkonferenz und Kultusministerkonferenz eine gemeinsame Erklärung ab. KMK und HRK wollen Prüfungs- und Arbeitsbelastungen reduzieren und die Anerkennung von Prüfungsleistungen erleichtern.

Die GEW begrüßt, dass die Kultusministerkonferenz Korrekturen an den Bologna-Reformen beschließen will. Darüber hinaus fordert sie weitergehende Maßnahmen, u.a. die Sicherung des freien Zugangs zum Masterstudium für alle Absolventinnen und Absolventen eines Bachelor-Studiengangs.


zum Seitenanfang

8. Dezember 2009

Auf seiner 61. Sitzung beschließt der Akkreditierungsrat am 8. Dezember 2009 „Regeln des Akkreditierungsrates für für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung“, mit denen er seine bisherigen Beschlüsse zur Programm- und zur Systemakkreditierung überarbeitet und zusammenfasst. Er rückt die Punkte Studierbarkeit und Berufsbefähigung in den Mittelpunkt. Neu beschlossen werden auch die Regeln für die Akkreditierung von Agenturen.


Links

Akkreditierungsrat
// Regeln zur Akkreditierung


Akkreditierungsrat
// Akkreditierung Agenturen (Beschluss 08.12.2009)

 

zum Seitenanfang

9.-12. September 2009

„Endstation Bologna? Zehn Jahre Europäischer Hochschulraum“ ist das Thema der 3. Wissenschaftskonferenz der GEW vom 9. bis 12. September 2009 in Bad Wildbad. Zum einen wird nach zehn Jahren eine Zwischenbilanz des Bologna-Prozesses gezogen, zum anderen wird diskutiert, wie der Bologna-Prozess nach 2010 ausgestaltet werden sollte. Aus Anlass der Konferenz werden am 10. September die Ergebnisse der Expertise „Der Bologna-Prozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ vorgestellt, die von den Studienreform-Experten Ulf Banscherus, Annerose Gulbins, Klemens Himpele und Sonja Staack im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung erarbeitet worden ist. Das Fazit von Andreas Keller, für Hochschulen verantwortliches Vorstandsmitglied der GEW: „Nicht Bologna ist gescheitert, sondern Bonn – der deutsche Weg der Umsetzung der Bologna-Reform durch Kultusministerkonferenz (KMK), Bundesbildungsministerium, Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Akkreditierungsrat“.


zum Seitenanfang

7. Juli 2009

Drei Wochen nach einem bundesweiten Bildungsstreik von Studierenden, Schülerinnen und Schülern findet ein Gespräch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit Studierenden und bildungspolitischen Organisationen statt. Die GEW fordert aus diesem Anlass ein Aktionsprogramm „Kurswechsel im Bologna-Prozess“ und schlägt dafür drei Maßnahmen vor: freier Zugang zum Masterstudium für alle, die ihr Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen haben; die Erweiterung des „Hochschulpakts 2020“ um eine Qualitätskomponente sowie eine Entrümpelung der Prüfungsordnungen und „Modulhandbücher“.


Pressemitteilungen
 

zum Seitenanfang

29. April 2009

Der 26. Gewerkschaftstag verabschiedet ein neues wissenschaftspolitisches Programm der GEW. Darin heißt es: „Die GEW unterstützt die Studienreform im Zuge des Bologna-Prozesses, wenn diese auf eine dauerhafte Berufsbefähigung der Absolventinnen und Absolventen abzielt, die Studierende ins Zentrum von Studium und Lehre stellt, die Durchlässigkeit im Bildungssystem fördert und die soziale Dimension von Mobilität im Europäischen Hochschulraum stärkt.“ Ein Schwerpunkt des Programms ist die Forderung nach Öffnung der Hochschulen.


Download

// Broschüre "Wir können auch anders!"
Wissenschaftspolitisches Programm

 

zum Seitenanfang

28. April 2009

Auf ihrem 26. Gewerkschaftstag beschließt die GEW einen Appell an die zeitgleich tagende europäische Bildungsministerkonferenz in Leuven/Belgien. Der mit großer Mehrheit gefasste Beschluss hat den Titel „Chancengleichheit im Europäischen Hochschulraum - Für einen radikalen Kurswechsel im Bologna-Prozess“. Verlangt wird u.a., die bereits 2001 vereinbarte soziale Dimension des Europäischen Hochschulraums endlich zu realisieren.


zum Seitenanfang

27. Januar 2009

Die 5. (a.o.) Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet am 27. Januar 2009 eine Entschließung „Zum Bologna-Prozess nach 2010“.


Links
 

zum Seitenanfang

2008

Kultusministerkonferenz und BMBF erstellen 2008 einen „Nationalen Bericht für Deutschland 2007-2009 zur Realisierung der Ziele des Bologna-Prozesses“ und „Nationale Strategien zur sozialen Dimension des Bologna-Prozesses“.


Links

BMBF
// Nationaler Bericht für Deutschland 2007-2009 von KMK und BMBF und Nationale Strategien zur sozialen Dimension des Bologna-Prozesses

 

zum Seitenanfang

18. September 2008

Am 18. September 2008 werden die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“ von der Kultusministerkonferenz erneut verändert.


Links
 

zum Seitenanfang

4. Juli 2008

Am 4. Juli 2008 beschließt der Wissenschaftsrat Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium.

Der Hauptvorstand der GEW hatte bereits am 21. Juni 2008 in seinem Beschluss „Die Lehre in den Mittelpunkt“ eine Qualitätsoffensive für gute Hochschullehre gefordert.



Links

Wissenschaftsrat
// Empfehlungen Lehre und Studium (04.07.2008)

 

zum Seitenanfang

7. Februar 2008

Am 18. September 2008 erhalten die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“ eine neue Fassung.


Links

FU Berlin
// KMK: Ländergemeinsame Strukturvorgaben (Fassung 07.02.2008)

 

zum Seitenanfang

17.-18. Januar 2008

„Chancengleichheit im Europäischen Hochschulraum. Die soziale Dimension im Bologna-Prozess“ ist das Thema einer Fachtagung am 17. und 18. Januar 2008 im Harnack-Haus in Berlin im Rahmen des Projekts „Promoting Bologna in Germany“ beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit der GEW und dem
freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs). Diskutiert wird über die möglichen Maßnahmen eines deutschen Aktionsplans zur Realisierung der sozialen Dimension im Bologna-Prozess.


Download

// Tagungsbericht (April 2008)

 

zum Seitenanfang

13. Dezember 2007

Mit einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13. Dezember 2007 werden die Voraussetzungen für die Einführung der Systemakkreditierung geschaffen. Die Hochschulen haben danach die Wahl, ihre Studiengänge einzeln oder ihr internes Qualitätssicherungssystem akkreditieren zu lassen.


Links
 

zum Seitenanfang

15. Juni 2007

Am 15. Juni 2007 werden die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“ durch die Kultusministerkonferenz verändert. Am gleichen Tag trifft die KMK eine Grundsatzentscheidung zur Einführung der Systemakkreditierung.

Die GEW kritisiert den Beschluss zur Einführung der Systemakkreditierung bei konsekutiven Studiengängen (Bachelor/Master) - die Zeit ist nach ihrer Auffassung noch lange nicht reif für eine Abkehr von der Programmakkreditierung.


zum Seitenanfang

12. Juni 2007

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet am 12. Juni 2007 eine Empfehlung zur weiteren Entwicklung der Systemakkreditierung.


zum Seitenanfang

8. Mai 2007

Am 8. Mai 2007 fasst der Akkreditierungsrat einen Beschluss zur Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems und legt der Kultusministerkonferenz Empfehlungen für die probeweise Einführung eines Verfahrens der Systemakkreditierung vor.


zum Seitenanfang

18. Mai 2007

Als Konsequenz aus dem Kommunikee, das die europäische Bildungsministerkonferenz am gleichen Tag in London unterzeichnet hat, fordert die GEW Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und die Kultusministerkonferenz auf, einen Aktionsplan zur Stärkung der sozialen Dimension im Europäischen Hochschulraum vorzulegen.


zum Seitenanfang

13. Februar 2007

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet am 13. Februar 2007 eine Entschließung zur weiteren Entwicklung des Bologna-Prozesses.


zum Seitenanfang

2007

Kultusministerkonferenz und BMBF erstellen 2007 unter Mitwirkung von HRK, DAAD, Akkreditierungsrat, fzs und Sozialpartnern den Zweiten Bericht zur Realisierung der Ziele des Bologna-Prozesses (Jahre 2005-2007).


zum Seitenanfang

22. September 2005

Am 22. September 2005 verändert die Kultusministerkonferenz die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“. Am gleichen Tag fasst die KMK einen Beschluss zur Qualitätssicherung in der Lehre.


Links

Uni Konstanz
// KMK: Ländergemeinsame Strukturvorgaben (Fassung 22.09.2005)


KMK
// Qualitätssicherung in der Lehre (Beschluss 22.09.2005)

 

zum Seitenanfang

14. Juni 2005

Das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet am 14. Juni 2005 eine Empfehlung zur Sicherung der Qualität von Studium und Lehre in Bachelor- und Masterstudiengängen.


Links
 

zum Seitenanfang

26. April 2005

Ein Europäischer Hochschul- und Forschungsraum. GEW-Forderungen zur Internationalisierung der Hochschul- und Forschungspolitik ist der Titel eines Antrages, den am 26. April 2005 der Gewerkschaftstag der GEW beschließt. Die Gewerkschaft fordert, dass die bislang weitgehend nebeneinander herlaufenden Integrationsprozesse im Bereich Hochschule und Forschung zusammengeführt werden. Der Zugang zu den Hochschulen muss weiter geöffnet und die Durchlässigkeit zwischen den Bachelor- und Master-Studiengängen grundsätzlich garantiert werden.


zum Seitenanfang

21. April 2005

Am 21. April 2005 verabschiedet die Kultusministerkonferenz (KMK) die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben ... für die Akkreditierung von BA/MA-Studiengängen“ in einer geänderten Fassung. In dieser jetzt gültigen Fassung sind Strukturvorgaben für die Studiengänge mit kirchlichen Abschlüssen und künstlerische Studiengänge an Kunst- und Musikhochschulen neu enthalten.


Links

HTWK Leipzig
// KMK: Ländergemeinsame Strukturvorgaben (Beschluss 21.04.2005)

 

zum Seitenanfang

15. Februar 2005

Am 15. Februar 2005 verabschiedet der Senat der Hochschulrektorenkonferenz eine Empfehlung zur Förderung der Mobilität von Studierenden und Graduierten im Rahmen des Bologna-Prozesses, und es werden Empfehlungen der HRK zur Entwicklung von Doppeldiplomen und gemeinsamen Abschlüssen beschlossen.


zum Seitenanfang

16. Dezember 2004

Am 16. Dezember schließen die Bundesländer die Vereinbarung zur Stiftung „Stiftung: Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland", mit der die Aufgaben des Akkreditierungsrates auf eine nach dem Recht des Landes NRW als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts zu errichtende Stiftung übertragen werden. Am gleichen Tag geben die Kultusminister- und die Hochschulrektorenkonferenz eine gemeinsame Erklärung „Gestufte Studienstruktur in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen“ ab.


zum Seitenanfang

15. Oktober 2004

Am 15. Oktober 2004 beschließt die Kultusministerkonferenz Eckpunkte für die Weiterentwicklung der Akkreditierung in Deutschland. Das Statut für ein länder- und hochschulübergreifendes Akkreditierungsverfahren wird modifiziert. Außerdem fasst sie einen Beschluss zur Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur.


Links

KMK
// Weiterentwicklung Akkreditierung (Beschluss 15.10.2004)


Akkreditierungsrat
// KMK: Statut Akkreditierungsverfahren (Fassung 15.10.2004)


KMK
// Einordnung Berufsakademien (Beschluss 15.10.2004)

 

zum Seitenanfang

22. Oktober 2004

Am 22. Oktober 2004 erhalten die Rahmenvorgaben der Kultusministerkonferenz für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen eine neue Fassung.


zum Seitenanfang

1.-2. Oktober 2004

Mit dem Thema „Von Bologna über Berlin nach Bergen“ befasst sich ein WissenschaftsForum der Hans-Böckler-Stiftung und der GEW vom 1. bis 2. Oktober 2004 in Berlin.


Links
 

zum Seitenanfang

3. Mai 2004

Der Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung führt am 3. Mai 2004 in Berlin eine Anhörung zu Konsequenzen des „Bologna-Prozesses“ für die Hochschulen in der BRD durch. Vorstandsmitglied Gerd Köhler legt hierzu riftliche Stellungnahme der GEW vor. Die GEW hält einen breit angelegten öffentlichen Diskurs über die Schaffung eines „europäischen Hochschul- und Forschungsraums“ für notwendig, um die Willensbildung in den Hochschulen zu intensivieren, und schlägt vor, eine „nationale Bologna-Konferenz“ einzuladen. Die GEW fordert, dass in der Arbeit der nationalen Vorbereitungsgruppe sowohl das Hochschul- und Forschungspersonal als auch die sie vertretenden Gewerkschaften beteiligt werden. Sie erwartet, dass diese Beteiligung auch auf der europäischen Ebene realisiert wird.


Download
 

zum Seitenanfang

10. Februar 2004

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz unterstreicht am 10. Februar 2004 die Bedeutung der Durchlässigkeit im Rahmen der gestuften Studienstruktur, und er verabschiedet eine Entschließung zum ECTS als System zur Anrechung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen.


zum Seitenanfang

2004

Kultusministerkonferenz und BMBF erstellen 2004 unter Mitwirkung von HRK, DAAD, Akkreditierungsrat, fzs und Sozialpartnern den ersten Nationalen Bericht für Deutschland zur Realisierung der Ziele des Bologna-Prozesses Jahre 2003-2005).


zum Seitenanfang

5. Februar 2004

Am 5. Februar beschließt die Kultusministerkonferenz eine veränderte Fassung des Statuts für ein länder- und hochschulübergreifendes Akkreditierungsverfahren.


Links
 

zum Seitenanfang

10. Oktober 2003

Auf der Basis ihrer „10 Thesen“ verabschiedet die Kultusministerkonferenz (KMK) am 10. Oktober 2003 „Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen“, die den bis dato gültigen KMK-Beschluss „Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterstudiengängen“ vom 05.03.1999 i.d.F. vom 15.12.2001 ablösen.


Links

TU Berlin
// KMK: Ländergemeinsame Strukturvorgaben (Beschluss 10.10.2003)

 

zum Seitenanfang

8. Juli 2003

Das 200. Plenum der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet am 8. Juli 2003 die Entschließung „Im europäischen Hochschulraum – Sachstand und Strategien der deutschen Hochschulen in Vorbereitung der Berlin-Konferenz am 18./19. September 2003“.


Links
 

zum Seitenanfang

12. Juni 2003

Am 12. Juni 2003 beschließt die Kultusministerkonferenz (KMK) „10 Thesen zur Bachelor- und Masterstruktur in Deutschland“, in denen sie die wesentlichen Eckpunkte für die Umstellung des deutschen Hochschulsystems auf das gestufte Graduierungssystem festlegt.


zum Seitenanfang

10.-13. April 2003

Vom 10. bis 13. April 2003 veranstaltet die GEW zusammen mit dem European Trade Union Committee (ETUCE) und der Bildungsinternationalen (Education International, EI) ein Berlin-Forum zum Thema „Shaping the European Area of Higher Education and Research“.


zum Seitenanfang

24.-26. Januar 2003

„Von Bologna nach Berlin“ ist das Thema eines Werkstattgesprächs der Hans-Böckler-Stiftung und der GEW vom 24. bis 26. Januar 2003 in Bonn.


zum Seitenanfang

24. Mai 2002

Am 24. Mai 2002 beschließt die Kultusministerkonferenz das Statut für ein länder- und hochschulübergreifendes Akkreditierungsverfahren.


Links

doebler-online
// KMK: Statut Akkreditierungsverfahren (Beschluss 24.05.2002)

 

zum Seitenanfang

1. März 2002

Am 1. März 2002 fasst die Kultusministerkonferenz (KMK) auf ihrer 297. Plenarsitzung den Beschluss „Künftige Entwicklung der länder- und hochschulübergreifenden Qualitätssicherung in Deutschland“, mit dem das Qualitätssicherungssystem insgesamt auf eine neue Grundlage gestellt werden soll.


zum Seitenanfang

15. September 2000

Am 15. September 2000 beschließt die Kultusministerkonferenz (KMK) „Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen“.


zum Seitenanfang

14. April 2000

Am 14. April 2000 fasst die Kultusministerkonferenz Beschlüsse über die Laufbahnrechtliche Zuordnung von Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterabschlüssen gem. § 19 HRG sowie über den Zugang zur Promotion für Master-/Magister- und Bachelor-/Bakkalaureusabsolventen.


Links

KMK
// Laufbahnrechtliche Zuordnung (Beschluss 14.04.2000)


KMK
// Zugang zur Promotion (Beschluss 14.04.2000)

 

zum Seitenanfang

21. Januar 2000

Am 21. Januar 2000 gibt der Wissenschaftsrat Empfehlungen zur Einführung neuer Studienstrukturen und -abschlüsse (Bakkalaureus/Bachelor – Magister/Master) in Deutschland.


Links
 

zum Seitenanfang

30. November 1999

Der Akkreditierungsrat verabschiedet Mindeststandards und Kriterien zur Akkreditierung von Akkreditierungsagenturen und Akkreditierung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/Magister.


zum Seitenanfang

7. Juli 1999

Der Akkreditierungsrat beginnt seine Arbeit.


zum Seitenanfang

5. März 1999

Am 5. März 1999 beschließt die Kultusministerkonferenz (KMK) „Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterstudiengängen“. Dabei geht es darum, die neuen Studiengänge in das bisherige System einzupassen.


Links

KMK
// Strukturvorgaben (Beschluss 05.03.1999)

 

zum Seitenanfang

3. Dezember 1998

Die Kultusministerkonferenz beschließt die Einführung eines Akkreditierungsverfahrens für Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterstudiengänge und in diesem Zusammenhang die Einrichtung eines Akkreditierungsrates.


Links
 

zum Seitenanfang

10. November 1997

Am 10. November 1997 gibt das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz eine Empfehlung zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen/-abschlüssen.


/ zum Seitenanfang