
Die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince bietet nach dem verheerenden Erdbeben ein Bild des Chaos und der Verwüstung. Niemand kann derzeit sagen, wie viele Menschen der Katastrophe zum Opfer gefallen sind, aber es sind sicherlich Zehntausende. Unter den Überlebenden spielen sich dramatische Szenen ab. Viele sind traumatisiert und völlig verzweifelt angesichts des Leids und der Zerstörung, die sie umgeben.
Haiti gilt als das ärmste Land auf dem amerikanischen Kontinent und war in der Vergangenheit schon mehrfach von schweren Naturkatastrophen heimgesucht worden. Doch das Ausmaß der jetzigen Zerstörungen übertrifft alles bisher Dagewesene. Die Infrastruktur des Landes ist völlig zusammengebrochen, es gibt kaum Strom und Wasser. Die internationale Katastrophenhilfe läuft gerade erst an, aber für viele Menschen, die unter den Trümmern begraben sind, kommt jede Hilfe zu spät.
Die GEW ruft zur Unterstützung der Mitglieder der haitianischen Lehrergewerkschaft Confédération National des Enseignants d’Haïti (CNEH) auf und bittet um Spenden an den Heinrich-Rodenstein Fonds.
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Fotos: Twitter

Viele Menschen sind traumatisiert
Heinrich-Rodenstein Fonds
Konto-Nr. 1 707 274 700
SEB AG Frankfurt am Main
BLZ 500 101 11
Stichwort: Erdbebenhilfe Haiti