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19.11.2008

BkBB schließt sich Forderungen der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes an

Die Bundeskommission für Beamtinnen und Beamte (BkBB) des DGB hat auf ihrer Sitzung am 10. Dezember 2009 beschlossen, sich der Forderung der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes nach Lohnerhöhungen anzuschließen.

DGB-Gewerkschaften fordern eine Erhöhung der Grundgehälter, des Familienzuschlags, der Amtszulagen und der allgemeinen Stellenzulage für Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Versorgungsempfängerinnen und -empfänger der Länder und ihrer Kommunen um 8 Prozent, mindestens aber um 200 Euro.

Ebenso unterstützt wird die DGB-Forderung nach einer Erhöhung des Grundbetrages für die Anwärterinnen und Anwärter sowie für die Referendarinnen und Referendare der Länder und ihrer Kommunen um 120 Euro.

Der BkBB-Beschluss macht deutlich, dass die Tarifrunde 2009 auch eine Besoldungsrunde ist. Aus diesem Grund fordern der DGB und die GEW alle Beamtinnen und Beamten auf, sich aktiv in die Tarifrunde einzubringen.

Nur wenn Angestellte und Beamte sich nicht auseinander dividieren lassen, wird die Verhandlungsrunde 2009 erfolgreich sein.

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