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Bildungsmonitor 2007Anstoß an den Ergebnissen nimmt u.a. der rheinland-pfälzische Bildungsstaatssekretär Michael Ebeling (SPD). Seiner Ansicht nach ist die Aussagekraft des Rankings „mehr als fragwürdig“. Auch die GEW hat bereits im vergangenen Jahr die Datenerhebung und Auswertung beim „Bildungsmonitor 2006“ deutlich kritisiert und der Studie „erhebliche methodische Schwächen“ bescheinigt.
Methodische Schwächen bescheinigt Ebeling auch dem Bildungsmonitor 2007 – auch wenn Rheinland-Pfalz in der aktuellen Rangliste besser dastehe als im vergangenen Jahr.
Bei der Erstellung des Bildungsmonitors werden keine eigenen Daten erhoben, stattdessen wird auf Ergebnisse anderer Studien und Datensätze statistischer Landesämter zurückgegriffen. Grundlage der Bewertung sind über 100 Indikatoren, wie die PISA-Ergebnisse, Klassengrößen, Abbrecherquoten, Zahl und Quantität der Abschlüsse von Schülern und Studierenden oder Studiendauer.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):
// Bildungsmonitor 2007