Mit dem Steueränderungsgesetz 2007 wurde unter anderem die Anerkennung der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer weitgehend abgeschafft. Die GEW hatte hiergegen von Anfang an verfassungsrechtliche Bedenken geäußert. Neben Unterschriftensammlung und politischen Aktionen hatte die GEW ein wissenschaftliches Gutachten eingeholt, die Vorläufigkeit der Steuerbescheide erwirkt und Gerichtsprozesse geführt. Im Juli 2010 folgte das Bundesverfassungsgericht der Argumentation der GEW: Soweit Arbeitnehmern für einen Teil ihrer geforderten Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird - das gilt für fast alle Lehrerinnen und Lehrer - müssen die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer Werbungskosten sein
15.08.2011 - Arbeitszimmer: Auch Durchgangszimmer oder Arbeitsecke absetzbar?
Wer sich kein abgeschlossenes Arbeitszimmer, sondern nur eine Arbeitsecke oder ein Durchgangszimmer leisten konnte, ging bei der Steuer bisher leer aus. Ein neues Urteil macht Hoffnung, dass diese Ungerechtigkeit zukünftig ein Ende hat.
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02.03.2011 - Arbeitszimmer: So kommen Sie an Ihr Geld
Nachdem die Streichung der steuerlichen Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers höchstrichterlich gekippt wurde, fragen sich viele Betroffene, wie sie an die ihnen zustehenden Steuerrückzahlungen für die Jahre 2007 bis 2009 kommen. Auch zur Steuererklärung 2010 sind viele Fragen offen.
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30.07.2010 - Arbeitszimmer wieder steuerlich absetzbar
Das Bundesverfassungsgericht erklärte die 2007 eingeführte Beschränkung der Abzugsmöglichkeiten von Arbeitszimmern für verfassungswidrig. Vor allem Lehrerinnen und Lehrer dürfen sich über diese Entscheidung freuen. Nun müssen Kosten für häusliche Arbeitszimmer steuermindernd berücksichtigt werden, wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
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17.09.2009 - Hoffnung in Sachen Arbeitszimmer
Wie der Bundesfinanzhof gestern in einer Pressemeldung bekannt gab, bestehen ernsthafte Zweifel daran, ob das seit 2007 geltende Verbot zur steuerlichen Absetzbarkeit von Arbeitszimmern verfassungsgemäß sei. Seit 2007 dürfen Arbeitnehmer, bei denen das häusliche Arbeitszimmer nicht den Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit bildet, dieses nicht mehr als Werbungskosten geltend machen.
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26.08.2009 - Arbeitszimmer: Entscheidung noch nicht gefallen
Die GEW plädiert - trotz Änderungen im Einkommenssteuergesetz im Jahr 2007- nach wie vor dafür, die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer in der Steuererklärung anzugeben. Nun sind Finanzbehörden gehalten, in den Steuerbescheiden automatisch einen Vermerk aufzunehmen, sobald Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer aufgeführt werden.
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12.03.2008 - Häusliches Arbeitszimmer in der Steuererklärung 2007
Behandlung des häuslichen Arbeitszimmers im Rahmen der Steuererklärungen für das Jahr 2007
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01.09.2007 - Die steuerliche Absetzbarkeit eines Arbeitszimmers
Seit dem 01.01.2007 hat es eine Änderung im Einkommensteuergesetz (EStG) zur steuerlichen Berücksichtigung eines Arbeitszimmers gegeben. Besonders Lehrkräfte und Richter sind von dieser Änderung betroffen.
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20.09.2006 - Steuerliche Abzugsfähigkeit von Arbeitszimmer: Streichung verfassungswidrig
Mit dem Steueränderungsgesetz 2007 wird unter anderem die Anerkennung der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bei Lehrkräften und vergleichbaren Berufsgruppen abgeschafft. Die GEW hat seit Aufkommen der Pläne deutlich gemacht, dass sie die Streichung für verfassungsrechtlich unzulässig hält. Diese Rechtsauffassung ist jetzt durch ein Gutachten von Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger, Universität Jena, bestätigt worden.
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30.06.2006 - Streichung des Arbeitszimmers ist Missachtung der Lehrerarbeit
Mit dem Steueränderungsgesetz 2007, das die schwarz-rote Regierungsmehrheit gestern beschlossen hat, wird unter anderem die Anerkennung der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bei Lehrkräften und vergleichbaren Berufsgruppen abgeschafft. Die GEW hält die Streichung für unzulässig.
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19.05.2006 - Übergabe von mehr als 32.000 Unterschriften
Die Unterschriftenaktion ist auf große Zustimmung gestoßen: Mehr als 32.000 Unterschriften wurden am 19. Mai dem Finanzministerium übergeben. Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben!
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