03.06.2010 - Schleswig-Holstein: Mehrere tausend Lehrkräfte im Streik
Aus Protest gegen die Politik der schwarz-gelben Landesregierung legten am Donnerstag landesweit rund 3.500 Lehrerinnen und Lehrer nach der dritten Schulstunde die Arbeit nieder. An den Kundgebungen beteiligten sich auch zahlreiche Eltern und Schüler – insgesamt protestierten knapp 6.000 Menschen gegen den Bildungsabbau in Schleswig-Holstein.
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06.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Letzter Warnstreik- und Aktionstag
Am vierten und letzten Warnstreiktag haben sich in Bremen und Bayern noch einmal rund 200 angestellte Lehrkräfte an den Aktionen beteiligt. Damit haben in dieser Woche 6.500 Lehrkräfte mit ihren Aktivitäten deutlich gemacht, dass sie einen Länder-Tarifvertrag wollen, der eine bessere und einheitliche Bezahlung sichert.
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06.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: München
Auch in Bayern haben die Lehrkräfte genug von der Aussitz-Taktik der Arbeitgeber: Sie wollen eine tarifliche Eingruppierung verbunden mit besserer Entlohnung. Eine erste Gruppe traf sich am Donnerstag in München zur symbolischen Klappstuhl-Aktion.
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06.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Bremen
Rund 150 angestellte Lehrkräfte haben am Donnerstag in Bremen die Arbeit niedergelegt und sind dem Streikaufruf der GEW gefolgt. Sie machten deutlich, dass endlich Schluss sein muss mit der Eingruppierung von angestellten Lehrerinnen und Lehrern nach Gutsherrenart.
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05.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Brandenburg
Am dritten Tag der Aktions- und Warnstreikwoche im Rahmen der Tarifverhandlungen zur Länder-Entgeltordnung beteiligten sich in Potsdam und Cottbus rund 200 Beschäftigte an den Protestveranstaltungen.
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05.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Dresden
Wie am Montag in Leipzig und am Dienstag in Chemnitz demonstrierten am Mittwoch auch in Dresden Lehrerinnen und Lehrer vor der dortigen Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur.
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: zweiter Tag
Am zweiten Warnstreik- und Aktionstag für einen Lehrertarifvertrag in den Ländern forderten über 5.000 angestellte Lehrkräfte bessere und einheitliche Bezahlung.
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Nordrhein-Westfalen
Unter dem Motto "Aussitzen gilt nicht!" haben sich gut 2.500 angestellte Lehrkräfte an den Warnstreikaktionen der GEW und der dbb Tarifunion in zehn nordrhein-westfälischen Städten beteiligt. An zahlreichen Schulen kam es zu Unterrichtsausfällen.
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Karlsruhe
Rund 1.000 angestellte Lehrkräfte – 300 aus Rheinland-Pfalz sowie 700 aus Baden-Württemberg und dem Saarland – haben in der Karlsruher Innenstadt an einer länderübergreifenden Kundgebung teilgenommen. Sie demonstrierten für eine bessere Bezahlung.
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Chemnitz
Die sächsische GEW-Vorsitzende Sabine Gerold hat den Freistaat vor rund 500 Kundgebungsteilnehmern in Chemnitz aufgefordert, den Lehrerberuf für junge Menschen attraktiv zu machen.
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Berlin
In Berlin beteiligten sich 50 angestellte Lehrkräfte an einer symbolischen Klappstuhl-Aktion unter dem Motto "Verhandeln ! – Nicht Aussitzen!"
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04.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Magdeburg
In Magdeburg forderte Thomas Lippmann, Vorsitzender der GEW Sachsen-Anhalt, am Dienstag Nachmittag die Landesregierung auf, sich im Arbeitgeberlager für eine bundesweite Tarifregelung einzusetzen, die den hohen Erwartungen der Gesellschaft an die Lehrkräfte entspricht.
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03.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Schwerin
"Aussitzen gilt nicht!" hieß es am Montag Nachmittag auch vor dem Finanzministerium in Schwerin. Rund 100 Lehrkräfte waren dem Ruf der GEW Mecklenburg-Vorpommern sowie der dbb Tarifunion gefolgt und protestieren auf Klappstühlen gegen die Verhandlungsstrategie der Arbeitgeber in der laufenden L-ego-Tarifrunde.
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03.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Stuttgart
Rund 50 Lehrerinnen und Lehrer beteiligten sich am Montag auf dem Schloßplatz in Stuttgart an einer symbolischen Klappstuhl-Aktion unter dem Motto: "Nicht aussitzen – wir wollen einen Tarifvertrag – nicht in hundert Jahren, sondern jetzt". Am Dienstag sind die angestellten Lehrkräfte in Baden-Württemberg dann zu einem landesweiten Warnstreik aufgerufen.
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03.05.2010 - Aktionswoche 3. bis 6. Mai: Leipzig
Zum Auftakt der bundesweiten L-ego-Aktionswoche haben sich am Montag Nachmittag rund 500 Lehrer/innen aller Schularten aus Leipzig und Umgebung vor der Regionalstelle Leipzig der Sächsischen Bildungsagentur versammelt und für ihre Forderungen demonstriert.
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26.03.2010 - 80.000 Unterschriften für bessere und gleiche Bezahlung angestellter Lehrkräfte
Mit der Übergabe eines "Schecks" über 80.000 Unterschriften forderten GEW und dbb-Tarifunion heute in Hannover den Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Hartmut Möllring (CDU), auf, sich bei seinen Finanzministerkollegen für den schnellen Abschluss eines Tarifvertrages einzusetzen.
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24.03.2010 - Mainz: Ein Päckchen für den Finanzminister
3.000 Unterschriften – mit rotem Geschenkband verschnürt – für die Forderung "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" übergaben am Dienstag die Landesvorsitzenden von GEW, Verband Bildung und Erziehung (VBE) und Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) in Mainz an den rheinland-pfälzischen Finanzminister Carsten Kühl (SPD).
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18.03.2010 - Magdeburg: „In diesen sauren Apfel wollen wir nicht mehr beißen!“
Der Verlauf auch der vierten Verhandlungsrunde der bundesweiten Tarifverhandlungen zur Entgeltordnung für Lehrkräfte war für die GEW Sachsen-Anhalt Anlass, am 18. März zu einer Kundgebung aufzurufen. Vor dem Landtag auf dem Domplatz in Magdeburg bissen fast 200 Kolleginnen und Kollegen demonstrativ nicht in saure Äpfel.
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Große Zustimmung erntete der GEW-Arbeitskreis Angestellte Duisburg bei einer Begrüßungsaktion für Besucher der Bildungsmesse didacta am Eröffnungstag in Köln.
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15.03.2010 - Kiel: Unterschriften für gerechte Bezahlung
Fast 3.000 Kolleginnen und Kollegen unterschrieben die Forderung der GEW Schleswig-Holstein an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU), sich für eine bessere und gerechtere Bezahlung der angestellten Lehrkräfte einzusetzen. Jetzt wurden die Unterschriftenlisten offiziell an die Landesregierung übergeben.
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11.03.2010 - Das Spiel auf Zeit endlich beenden!
Wie notwendig es ist, jungen Menschen die Entscheidung für den Lehrberuf durch eine bessere und gerechte Eingruppierung zu versüßen, unterstrichen die rund 200 Teilnehmer einer GEW-Tarifkonferenz in Erfurt nachdrücklich. Sie verpackten das Forderungspapier für Thüringens Finanzministerin Marion Walsmann (CDU) in einer Zuckertüte.
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11.03.2010 - Protestaktionen gegen Verschleppungstaktik der Arbeitgeber laufen an
"Wir lassen uns kein X für ein U vormachen“ – unter diesem Motto protestierten am Donnerstag rund 100 Kolleginnen und Kollegen vor dem Schweriner Finanzministerium gegen den schleppenden Verlauf der Eingruppierungstarifverhandlungen für Lehrkräfte.
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16.10.2009 - Gewerkschafter feuern Kultusminister an
Vor dem Tagungsort der Kultusministerkonferenz (KMK) in Waren an der Müritz forderten am Freitag mehrere Hundert Mitglieder von GEW und dbb Tarifunion, die Arbeitsbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer bundesweit einheitlicher zu gestalten.
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29.09.2009 - Lehrkräfte demonstrieren für deutlich mehr Geld
Zum Auftakt der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über eine neue Entgeltordnung haben am Dienstag in Berlin rund 200 Lehrerinnen und Lehrer ihrer Forderung nach deutlich mehr Geld und der gleichen Eingruppierung für alle voll ausgebildeten Lehrkräfte lautstark Nachdruck verliehen.
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